Nano-Hyperspec® Kamera 

Die Anwendungsbereiche sind ähnlich vielfältig wie die spezifischen Anforderungen an ein optisches Sensorsystem zur Fernerkundung. Ob räumliches Scannen, spektrales Scannen, die Kombination aus beidem oder die reine Aufnahme eines „Schnappschusses“ – hyperspektrales Scannen wird immer bedeutungsvoller für verschiedene Branchen. In den Bereichen Land- und Forstwirtschaft, Geologie, Umweltmonitoring, Katastrophenschutz, Security oder der Planung von Großprojekten in Bau und Industrie gewinnt die Generierung von Informationen auf Basis der Auswertung von Lichtwellen im Wellenlängenbereich 400 nm (Ultraviolett) bis 1.000 nm (Infrarot) immer mehr an Bedeutung.

Technische Details

Leichtgewicht voller Leistung

Die Nano-Hyperspec® Kamera misst nur 76,2 mm x 76,2 mm x 119,4 mm und bringt ohne Linse nur 520 g auf die Waage. Der Sensor sammelt optische Daten über 640 räumliche und 270 spektrale Bänder. Das Sichtfeld ist außergewöhnlich breit, sodass während des Flugs eine maximale Fläche mit gestochen scharfen Bildern, auch an den Rändern, abgedeckt wird. Die Bildrate ist auf die Geschwindigkeit des AibotX6 abgestimmt. Ein GPS mit IMU für eine automatische Georeferenzierung der Aufnahmen kann direkt auf dem Sensor befestigt werden. Die Nano-Hyperspec Kamera wird zusammen mit dem AibotX6 und seiner Steuersoftware Aibotix AiProFlight mit einer speziellen Version der Anwendungssoftware Hyperspec III ausgeliefert. Sie steuert den Sensorbetrieb, die Bildaufnahme und die Sensorleistung während des Flugs und verarbeitet eingehende GPS/IMU-Daten und spektrale Daten zu komplett integrierten Datenwürfeln.